Tagesgeldkonto
Ein Tagesgeldkonto lässt sich folgendermaßen definieren:
Prinzipiell kann der Inhaber des Kontos jeden Tag an sein Geld, um es abzurufen. Bei einem Tagesgeldkonto handelt es sich um ein verzinstes Konto. Möglich wird dies dadurch, dass es keine Kündigungsfristen gibt. Bei vergleichbaren Sparbüchern gibt es diese meist schon. Das Geld ist täglich verfügbar und die Verzinsung liegt meist sehr hoch. In diesen Punkten liegen die wesentlichen Vorteile von Tagesgeldkonten.
Aber bei jedem Vorteil gibt es auch einen Nachteil. Der Bankanbieter kann ohne einen Ton zu sagen seinen Zinssatz verändern. Sei es ins Positive, oder auch ins Negative! Schlecht für alle die ihr Geld "vermehren" wollen. Weiterer Nachteil von Tagesgeldkonten ist, dass man diese meist nicht für Überweisungen, Lastschriften usw. nutzen kann. Zahlungsverkehr ist daher eher eingeschränkt möglich.
Eine Verzinsung von Tagesgeldkonten erfolgt meist einmal im Jahr. Sehr oft ist dies am Jahresende der Fall. Wie genau die Verzinsung von Tagesgeldkonten erfolgt erfahren Sie auf
http://www.tagesgeldkonto.net Manche Banken machen es jedoch aber auch monatlich, oder Quartalsmäßig.
Der Vorteil bei Öfteren Verzinsungen ist natürlich, dass der Zins wieder neu mit verzinst wird. Der so genannte Zinseszins. Meist liegen die Zinsen tendenziell niedrig, da kurzfristig gebundenes Kapital immer schlechter verzinst wird als langfristig angelegtes Vermögen. Gerade allerdings bei Tagesgeldkonten kann es da oft zu einer Ausnahme kommen. Da Tagesgeldkonten meist Online mittels PC geführt werden fallen Kosten von Mitarbeitern am Schalter weg. Deshalb liegen heutzutage diese Zinsen oftmals höher, als die von Sparbüchern.
Die Bankinstitute wollen selbst allerdings, dass ihre Zinskonditionen von Dauer sind, und sich möglichst konstant, auch über längere Zeit, stabilisieren.
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